Nominiert!

frank.borsch am 13. März 2008 um 16:38

Vergangene Woche wurden die Nominierungen für den Kurd-Laßwitz-Preis 2008 verkündet – und siehe da, zu meiner großen Freude haben es »Phase 1« und »Phase 2« in der (etwas sperrig betitelten) Kategorie »Bester deutschsprachiger Science-Fiction-Roman mit Erstausgabe von 2007« auf die Auswahlliste geschafft. Sinnigerweise werden die beiden Romane als ein Beitrag gewertet.

Die komplette Liste gibt es bei sf-fan.de und vielen anderen Sites im Netz. Und wer sich jetzt fragt »Kurd-wer?« kann sich auf der Homepage des Kurd-Laßwitz-Preises kundig machen. 

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Schon mal reingehört …

frank.borsch am 20. Februar 2008 um 10:57

Cover PR Extra 6… in meine Hörbuch-Novelle »Brüder« hat Perry Rhodan-Chefredakteur Klaus N. Frick. Seine Eindrücke schildert er in einem Logbuch auf perry-rhodan.net.

Die Novelle erscheint am 7. März als Beilage-CD zu Perry Rhodan Extra Nr. 6 (siehe Cover links), geschrieben von Wim Vandemann. Und für alle, die sich jetzt fragen »Brüder?!? Was für Brüder?«, hier der Link zu meinem Beitrag vom Januar, in dem ich die Entstehungsgeschichte der Novelle erzähle.

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»Alien Earth« in Astronomie Heute

frank.borsch am 13. Februar 2008 um 16:22

Cover Astronomie Heute 3/2008Erfreulich: Gleich auf vier schön gestalteten Seiten widmet sich das Magazin Astronomie Heute meiner Trilogie. Drei davon bestehen im Wesentlichen aus meinem Beitrag für Corona 192 – allerdings liest sich der Artikel auf Papier angenehmer und dazu wartet Astronomie Heute mit einen interessanten Mix aus Raumfahrt- und Astronomie-Themen auf, der seit einigen Monaten mit SF-Inhalten angereichert wird.

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SOL 49 erschienen

frank.borsch am 5. Februar 2008 um 13:16

Cover SOL 49Vor einiger Zeit habe ich ja bereits auf Ulrich Bettermanns ausführlichen Artikel über »Alien Earth« hingewiesen. Auszüge davon sind in Ulrichs Blog erschienen – und seit kurzem gibt es den kompletten Artikel auch gedruckt in dem Magazin SOL.

Die SOL 49 gibt es bei der PERRY-RHODAN-Fanzentrale. Wer unverbindlich hineinschnuppern möchte, kann dort auch ein kostenloses Probeexemplar anfordern.

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Zwischenspiel

frank.borsch am 22. Januar 2008 um 13:39

»Mein Name ist Iwan Goratschin.
Ich bin ein Ungeheuer. Genauer: Die eine Hälfte eines Ungeheuers. Die andere Hälfte ist mein Bruder Iwanowitsch.
Mein Bruder und ich sind die einsamsten Menschen des Universums – und die glücklichsten, denn wir gehören zusammen. Wir sind unzertrennlich. Nur: Manchmal genügt das nicht. Manchmal ist das mehr, als wir ertragen können.
Wieso ich Ihnen das erzähle?
Weil ich will, dass Sie verstehen. Ich will, dass Sie verstehen, wieso wir getan haben, was wir getan haben. Dass wir nicht anders handeln konnten.
Ich will die Hoffnung nicht aufgeben, dass es irgendjemanden dort draußen gibt, der uns versteht.
Denn Hoffnung ist das Einzige, wofür ein Ungeheuer lebt.«

Der amerikanische SF-Autor Damon Knight nannte ihn »Fred«, jenen unerklärlichen kreativen Funken, ohne den ein Autor kein Autor ist. Fred ist im allgemeinen kein einfacher Typ. Das trifft auch auf den Fred in meinen Kopf zu. Er hat genaue Vorstellungen. Er mag Musik bei der Arbeit und besonders wohl fühlt er sich, wenn ich beim Joggen oder Rad fahren so richtig keuche. Bekommt Fred zu wenig Schlaf, bockt er, spendiere ich ihm Alkohol (ein Glas genügt), streikt er, zwinge ich ihn zu lange auf ein Thema, bricht er aus.

Die Zwischenkapitel von »Alien Earth« sind ein gutes Beispiel dafür. Sie sind ganz und gar Fred zu verdanken. Ein weiteres Beispiel ist der Einstieg in diesen Blog-Beitrag. Es handelt sich dabei um den Beginn der Novelle »Brüder«, die ich »zwischen den Jahren« geschrieben habe, in einem Augenblick, an dem ich mich eigentlich nur auf eines konzentrieren sollte: den Abschlussband von »Alien Earth«.

Es kam anders. Schuld daran hat Klaus N. Frick, der Chefredakteur von PERRY RHODAN. Klaus schickte mir kurz vor Weihnachten eine Mail. In Stichworten: PR-Extra 6 erscheint im März, der Roman ist von Wim Vandemann (was bereits eine Empfehlung darstellt), als Special soll es eine Audio-CD mit der Lesung einer Novelle geben (mehr passt nicht auf eine CD, will man nicht auf MP3-Format ausweichen), ja und ob ich nicht zufällig Lust und Zeit habe, bis Anfang Januar eine zu schreiben. Thema ist frei, nur die Hauptperson steht fest: vorzugsweise Iwan Iwanowitsch Goratschin, der doppelköpfige Mutant.

Ich sagte sofort zu. Weil ich hoffte, dass die Novelle der perfekte Köder für Fred sein würde, der Abwechslung liebt. Und wegen des Themas: Goratschin gehört zu den vielen faszinierenden Figuren der Serie, die niemals ausgeschöpft worden sind. Mein Instinkt sagte mir, dass da noch viel zu holen war. Zurecht: »Brüder« schrieb sich beinahe von selbst und ist mittlerweile von dem Sprecher Josef Tratnik aufgenommen worden.

Und was ist mit »Alien Earth«? Auch hier ging meine Rechnung auf. Fred ist die Abwechslung bestens bekommen, er ist wieder ganz bei der Sache. Nur: Der Termin des Verlags (März) für »Phase 3« ist nicht zu halten. Schade, aber ohne Fred geht es eben nicht. Ein Roman ohne ihn ist kein Roman, der es wert wäre zu schreiben – oder zu lesen.

© 2008, Frank Borsch. Beitrags-Link: http://www.alienearth.de/blog/?p=77

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Sehr geehrter Herr Bernt,

frank.borsch am 11. Januar 2008 um 20:46

heute hat mir ein Vertrauter einen Ausdruck Ihres neuesten Nachrichtenbriefs »HJB News - Nr. 01/2008« überbracht. Folgende Worte durfte ich dort lesen:

»Neu in unserem Shop ist der Bereich "Verbotene Zone". Hier sind ab sofort Bücher zu finden, die natürlich nicht verboten sind, aber auch nicht in der "Buchhandlung um die Ecke" ausliegen. Bücher, die mit dem klassischen Schema eines SF-Shops brechen, reinrassige SF anzubieten. So wie die Serie STAHLFRONT das Dogma aufgebrochen hat, welche Inhalte einen guten SF-Roman auszumachen haben.«

Ich kann Ihnen nicht sagen, wie sehr Sie mir mit diesen Worten aus dem Herzen sprechen. Seit Ihr Unitall-Verlag vor einigen Wochen mit der Serie »Stahlfront« an die Öffentlichkeit ging, bewegt mich der Wunsch, zu Ihnen Kontakt aufzunehmen. Jetzt, da es sich erweist, dass »Stahlfront« kein Ausrutscher, sondern der Beginn einer Bewegung ist, gibt es für mich kein Halten mehr. Herr Bernt, ich danke Ihnen, nicht zuletzt im Namen von Millionen schweigender Leser. Wie ein Rassiermesser durch Butter schneidet »Stahlfront« durch die von linksunterwanderten Medien verbreiteten so genannten Wahrheiten. Klimakatastrophe, Überbevölkerung, Mindestlohn und Konsorten – was ist das schon mehr, als der durchsichtige Versuch, uns von den wirklich drängenden Themen unserer Zeit abzulenken?

Ihre »Verbotene Zone« zeigt auf, über was wir in unserem Land eigentlich diskutieren sollten. Ich kann nicht sagen, welches von den Werken mich am meisten elektrisiert hat. Vielleicht »Flugscheiben über Neuschwabenland?« Allein der visionäre Titel lässt in meinem Kopf ein Feuerwerk der Gefühle abbrennen, das ich nicht beschreiben kann! Oder vielleicht doch »Europa 2050«? In der Ankündigung heißt es:

»Torn Chaines schreibt STAHLFRONT. Deshalb mögen ihn einige Leute nicht. Für dieses Buch werden sie ihn hassen. Der Roman erscheint im August 2008.«

Diese Ankündigung verspricht Großes. Vielleicht – ich wage kaum, diesen Gedanken auszusprechen – ein Alternativweltroman, in dem Deutschland nicht gezögert hat, seine Atomwaffen gegen seine niederträchtigen Feinde einzusetzen? (Der Band »Die Angst der Amerikaner vor der deutschen Atombombe« dürfte ja selbst für die letzten Verbohrten hinreichend belegen, dass wir sie hatten …)

Ich bin gespannt, Herr Bernt. Aber ich will in diesen bewegten Zeiten nicht mehr länger nur als Zuschauer verweilen. Wie Sie aus meinen obigen Zeilen entnehmen können, bin ich ein am Zeitgeschehen interessierter Mann, der für sich in Anspruch nimmt, genauer hinzusehen als andere. Aber wie Sie wahrscheinlich nachvollziehen können, hat man es nicht immer leicht, wenn man klarer sieht als andere. Seit Jahren biete ich meine Werke Verlagen an, seit Jahren werden sie abgelehnt, weil sie an den Lügengebilden unserer Zeit rütteln. Im Unitall-Verlag, so bin ich nun überzeugt, wird das anders sein. »Stahlfront« verbindet die richtige Gesinnung mit einem schnörkellosen, direkten Stil, an dem kein Lektor herumgepfuscht hat.

Folgende Titel könnte ich Ihnen innerhalb von vier Wochen satzfertig anbieten:

  • »Ho-Ho-Hollerith! – Wie IBM, der Komputer und das Internetz deutschem Blut zu verdanken sind«
  • »Heim ins Himmelreich! – Wie Aliens Rudolf Heß entführten, weil sie einen zupackenden Führer für ihr Imperium brauchten, und einen Doppelgänger über Schottland abwarfen«
  • »Hilde & Tilde – Ein Blick auf die schöne Seite der 30er und 40er – Liebesabenteuer im Bund Deutscher Mädel.«

Mit diesem Angebot will ich für heute schließen. Mir ist klar, dass nach Ihrer schneidigen Ankündigung heute das halbe Netz ihre Heimseite stürmen wird, und möchte nicht unnötig von Ihrer wertvollen Zeit stehlen.

Ich schließe mit aufrechtem Gruß
Ihr Chain Reaction (ein wunderbar pfiffiges Pseudonym, finden Sie nicht?)

PS: Da die politischen Umstände mich dazu zwingen, mich im Gartenhaus einer Laubenkolonie zu verbergen, konnte ich Ihnen leider nicht direkt schreiben. Herr Borsch, der meine Auffassungen bedauerlicher Weise nicht teilt, aber ein aufrechter Verfechter des Rechts der freien Meinungsäußerung ist, war so freundlich, als Vermittler zu fungieren.

Rezensionen zu »Phase 2«

frank.borsch am 23. Dezember 2007 um 07:00

Das Jahr geht dem Ende zu, seit Oktober ist »Phase 2« in den Läden – Zeit für eine kurze Rezensionsschau …

Das Schönste zuerst: »Wenn das die Zukunft der deutschen SF ist, so ist sie in guten Händen«, beginnt Christian Humbergs Besprechung in Corona 192. Und fährt fort: »Frank Borschs Romantrilogie ›Alien Earth‹ geht in die zweite Runde und liefert einen Roman ab, der die Ereignisse des vielfach gelobten Vorgängers kongenial fortführt und dennoch (oder gerade deswegen?) zu überraschen versteht.« Danke, Christian! Smile

Und, eigentlich genauso schön, die Besprechung von PERRY RHODAN-Chefredakteur Klaus N. Frick. Unter dem Titel »Ein beeindruckendes Kaleidoskop der Zukunft« schreibt er unter anderem: »In diesen Details zeigt sich  Frank Borschs visionäres Talent, seine Gabe, eine glaubhafte Welt in naher Zukunft zu schildern, die mich - wenn überhaupt - immer wieder an John Brunners Meisterwerk ›Morgenwelt‹ erinnert.«

Gefallen hat der Roman auch Rupert Schwarz. Auf fictionfantasy.de schreibt er: »Wie schon im ersten Band der Trilogie bekommt der Leser eine sehr solide und spannend erzählte SF-Geschichte erzählt, die fast schon als Utopie bezeichnet werden könnte. Der Entwurf der veränderten Erde ist interessant, die Erzählung spannend und mit Ausnahme eines kleineren Durchhängers kurz vor Ende des Romans liest sich alles recht flüssig und flott.«

Erik Schreiber schreibt auf fictionbox.de: »Tja Frank, PERRY RHODAN war gestern. Heute gibt es ALIEN EARTH und ich denke, diese Buchreihe von dir ist einfach gelungen.« @Erik: Danke für das Lob, aber PR war nicht gestern, sondern ist einfach eine Weile zur Seite gerückt …

S. B. Tenz hat, wie schon zu »Phase 1«, eine ausführliche Besprechung auf phantastik-couch.de veröffentlicht. Sein Fazit: »Darüber hinaus bietet sich die ›Alien Earth‹-Trilogie geradezu als Einstieg in die Science-Fiction an. Vorschau »So mancher Leser dürfte nach der Lektüre Geschmack an dem Genre finden. Mit ›Phase 2‹ gelingt Frank Borsch endgültig der Aufstieg in die erste Liga der Science Fiction-Autoren und es sieht so aus, als wäre die Qualifikation zur ›Championsleague‹ nur noch eine Frage der Zeit. Ein Autor, der sich stetig weiterentwickelt. Ein großer Gewinn für die Deutsche Science-Fiction und damit auch für den interessierten Leser.«

Interessant die Besprechung auf schattenblick.de, die sich ausführlich mit der Gegenwartsrelevanz des Romans beschäftigt. Zitat: »Seymour Hersh hinrichten zu lassen, jene Ikone des investigativen Journalismus der USA, die einst das Massaker von US-Soldaten in dem vietnamesischen Dorf My Lai und vor wenigen Jahren die Folter von Gefangenen im irakischen Gefängnis Abu Ghraib aufgedeckt hat, zeugt von einem gehörigen Schuß bitterbösen Humors seitens des Autors. Und eine Präsidentin an der Spitze der USA - es bleibt der Phantasie der Leserschaft überlassen, ob sie diese Rolle eher Hillary Clinton oder Condoleezza Rice - um zwei keineswegs zufällig ausgesuchte Namen zu nennen - zuschreiben möchte. Das Jahr 2015 ist nicht mehr fern, es könnte sich durchaus um eine Person handeln, die 2008 in den USA gewählt würde.«

Ebenfalls lesenswert: Ulrich Bettermanns Blick auf die ersten beiden Bände von »Alien Earth«. In seinem Blog schreibt er: »ALIEN EARTH ist ein Füllhorn an Ideen, eine düstere Vision einer gar nicht so fernen Zukunft, mit packenden Charakteren und einer mitreißenden Handlung, mahnend, anspruchsvoll und voller Hintergedanken - und doch unterhaltsam.« Der komplette Text erscheint in Kürze im Magazin SOL

Lob, wohin man nur schaut? Nicht ganz. Wie unterschiedlich die Reaktionen auf denselben Roman ausfallen können, zeigt die Rezension von Thomas Harbach auf sf-radio.net. Sein Fazit: »… deutlich schwächer als der erste Band und streckenweise inhaltlich eine einzige Enttäuschung.«

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Pawellek fragt mich was

frank.borsch am 10. Dezember 2007 um 11:36

Wer schon immer einmal sehen wollte, wie ich jede Menge Fragen zu Perry Rhodan und eine zu Alien Earth beantworte, bekommt diese Woche die Gelegenheit dazu: Am Donnerstag, dem 13. Dezember sendet der Freiburger Regionalsender TV Südbaden ein Interview mit mir. Das Ganze ist im Rahmen der Sendung »Pawellek fragt nach«, dauert knapp 13 Minuten und ist ab 18:45 zu sehen – und wird den restlichen Abend jeweils im Stundenabstand wiederholt.

Wie man TV-Südbaden über Kabel oder Satellit empfängt, erfährt man hier. Außerdem gibt es die Sendung noch im Livestream oder ab Freitag im Archiv des Senders.

Literaturschockierendes Gewinnspiel!

frank.borsch am 4. Dezember 2007 um 15:00

Neu im Netz: Die zweite Ausgabe des Literaturschock-Magazins. Nachdem ich die Ehre hatte, das Cover der ersten Ausgabe zu zieren, ist diesmal Titus Müller an der Reihe, der im Magazin ausgiebig und einfühlsam interviewt wird. Außerdem gibt es Tipps zu jahreszeitlich passenden dicken Büchern, ein Interview mit der Literaturschock-Gründerin, den Fortsetzungskrimi von BigBen und schließlich ein Gewinnspiel. Bis 15. Dezember verlost das Literaturschockmagazin drei signierte Exemplare von »Alien Earth – Phase 2«

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Corona!

frank.borsch am 27. November 2007 um 14:29

Corona-LogoGestern erschien die 192. Ausgabe des Web-Magazins Corona – mit dem Schwerpunkt »Alien Earth«. Neben einer Einführung in die Trilogie von meiner Seite (die auch für Leute interessant sein dürfte, die sich bereits gut mit »Alien Earth« auskennen!), gibt es eine Rezension von »Phase 2« von Christian Humberg und auch ein kleines Gewinnspiel. Corona verlost je drei signierte Exemplare von »Phase 1« und »Phase 2«.

Corona ist kostenlos und über corona-magazin.de per E-Mail-Abo zu bekommen. Oder einfach diesem Link hier zur Ausgabe 192 folgen …

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