»Alien Earth – das Blog« wird Archiv

frank.borsch am 26. April 2009 um 20:26

Beinahe ein Jahr ist vergangen, seit der Abschlussband von Alien Earth erschienen ist – Zeit für mich, sich auch im Netz neuen Dingen zuzuwenden.

Mein neues Blog heißt Bloße Worte und freut sich über Besuch.

Aber damit gehen nicht die Lichter aus: »Alien Earth – das Blog« bleibt im Netz, als Archiv für die Trilogie.

Einiges ist an Zeit vergangen …

frank.borsch am 11. November 2008 um 16:21

… seit dem letzten Update des Blogs. Leider war das angesichts, sagen wir, turbulenter Zeiten nicht anders möglich. Deshalb hier ein langes Sammel-Posting.

Und wieder: Theater

Am kommenden Wochenende stehen im Theaterhaus Jena wieder zwei Aufführungen des Stücks »Alien Earth – Phase 1« auf dem Plan. Und nicht nur das: Freitag und Samstag gibt es jeweils eine lange Science-Fiction-Nacht. Ich lese vor der Aufführung aus »Alien Earth« und beantworte hinterher Fragen. Beginn ist um 19 Uhr. Weitere Infos zur Aufführung finden sich auf der Homepage des Theaterhauses.

Science Fiction regional

Eben im Freiburger Schillinger-Verlag erschienen ist die Anthologie »Phantastischer Oberrhein«. Ein Dutzend Autoren, wohnhaft zwischen Karlsruhe und Basel, präsentieren ihre Visionen von der Zukunft der Region. Ich selbst habe ich mich mit »Lucky« an der näheren Zukunft meiner Wahlheimat Freiburg versucht.

Und: Action!

Schon vor einigen Wochen erschienen, aber unbedingt eine Erwähnung wert ist mein Heftroman »Die Trümmerwelt«, der Auftakt zur zweiten Staffel der Reihe »Perry Rhodan Action«. Es ist mein erster Roman nach »Alien Earth« und wer an der Trilogie gefallen gefunden hat, wird auch von »Die Trümmerwelt« gefangen werden. Trotz des Reihentitels erwartet den Leser keine Ballerei, sondern ein grimmiger, nachdenklicher Trip in einen der düsteren Ecken des Perryversums . Zu haben ist »Die Trümmerwelt« noch bei diversen Versendern wie Transgalaxis oder als ebook.

Lesung in Freiburg

frank.borsch am 16. August 2008 um 10:38

Logo Buchhandlung Am Schwarzen KloserBald ist der Hattrick perfekt: Am Samstag, dem 23. August lese ich in der Freiburger Buchhandlung Am Schwarzen Kloster aus »Alien Earth – Phase 3«. Beginn ist um 19 Uhr, der Eintritt beträgt 5 Euro – im Gegenzug gibt es mehrere Kapitel aus »Phase 3«, viele Hintergründe zur Trilogie und einen Autor, der sich auf Fragen freut.

PS: Für diejenigen, die sich in Freiburg nicht auskennen: Hier ist die Umgebungskarte von Google Maps. Die Buchhandlung ist in der Rathausgasse 46.

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Mein persönliches Utopia

frank.borsch am 7. August 2008 um 21:31

Cover SF Jahr 2008Zeitgleich mit »Alien Earth – Phase 3« und, wie es scheint, inzwischen traditionell verspätet, erschien vor kurzem »Das Science Fiction Jahr 2008« (Bestell-Link), herausgegeben von Sascha Mamczak und Wolfgang Jeschke – und mit seinen knapp 1500 Seiten stellt das Jahrbuch wohl einen neuen Umfangsrekord auf.

Schwerpunkt in diesem Jahr ist das Thema »Utopia« und wer schon immer einmal wissen wollte, welchen Roman ich für die wichtigste Utopie halte, was meine persönliche Utopie darstellt und wie lange ich mich bereits im Netz herumdrücke, sollte in meinen Beitrag »Utopia 2.0« schauen …

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alienearth.de aktualisiert & neue Leseproben

frank.borsch am 24. Juli 2008 um 10:20

Screenshot alienearth.de»Alien Earth – Phase 3« ist seit Anfang des Monats in den Buchläden – jetzt ist auch die Introseite der Trilogie aktualisiert. alienearth.de hat ein neues Startbild bekommen (siehe Screenshot) und Surfer können sich entscheiden: Wer »Alien Earth« noch nicht kennt, gelangt zur Intro-Animation, alle übrigen können wahlweise zu »Phase 2« oder »Phase 3« springen.

Neu ist auch die Leseprobe zu »Phase 3«. Kein Pdf mehr wie die vorigen, sondern eine Webapplikation, die die ersten 40 Seiten des Romans im Originalsatz zugänglich macht und darüber hinaus so schöne Gimmicks wie eine Volltextsuche bietet. So schön, finde ich, dass ich die Leseproben für alle Romane hier im Blog auf diese neue Lösung umgestellt habe.

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»Phase 3« ist erschienen!

frank.borsch am 7. Juli 2008 um 13:56

Cover »Alien Earth – Phase 3«Es ist soweit: »Alien Earth – Phase 3« ist in der Auslieferung.


Damit ist der Moment gekommen, das nachzuholen, zu dem mir beim Abschluss des Manuskripts die Kraft gefehlt hat: nämlich mich bei den vielen Menschen zu bedanken, ohne die »Alien Earth« nicht möglich gewesen wäre.

Mein Dank gilt meiner Frau Geli, die es mit mir, der ich drei lange Jahre in meinem eigenen Universum gefangen war, ausgehalten hat.

Er gilt Tim, unserem Sohn, der es wie kein anderer verstanden hat, mich kurz- (aber nicht notwendigerweise schmerzlos) in das Hier und Jetzt zurückzuholen.

Er gilt meiner Lektorin Angela Kuepper, die mich auf meinem Trip in die nahe Zukunft begleitet hat. Angela hat meine Manuskripte mit Hingabe und einem wachen kritischen Auge gelesen. Und das ohne nachzulassen, weder in ihrer fundierten Kritik, noch in ihrer Einfühlsamkeit, noch darin, mich weiter anzutreiben. Angela hat sich niemals mit einem einfachen »gut« zufrieden gegeben. Ohne Angela würden »Alien Earth« entscheidende Facetten fehlen.

Mein Dank gilt aber auch Sascha Mamzcak, der mir die Chance gegeben hat, für Heyne zu schreiben – und die Freiheit, mich auszuleben.

Er gilt Dirk Schulz und seinem Studio Animagic, die den Roman und alienearth.de ihr Gesicht gegeben haben, und Stefan Poier, der alienearth.de das (flash-animierte) Laufen beigebracht hat.

Und mein Dank gilt Klaus N. Frick, dem Chefredakteur der Perry-Rhodan-Serie. Schreiben bedeutet zu großen Teilen Handwerk und Handwerk will gelernt und geübt sein. Klaus hat mir dazu jahrelang Gelegenheit gegeben – und tut es weiter.

Und schließlich danke ich der Web-Gemeinde. Ohne das Netz und seine unerschöpflichen Möglichkeiten wäre »Alien Earth« eine Unmöglichkeit geblieben. Wikipedia, Google und zahllose andere Seiten und Dienste haben mir bei der Recherche geholfen, diverse Internetradios haben mich mit meinem privaten Soundtrack zum Manuskript versorgt, diverse Programmierer mit der Software, ohne die ich rasch den Überblick verloren hätte. Und nicht zu vergessen: Ich danke der globalen Wordpress-Gemeinde, die es mir möglich macht, mich in diesem Blog der Welt mitzuteilen.

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Leserunde zu »Phase 2« und »Phase 3«

frank.borsch am 10. Juni 2008 um 16:24

Am kommenden Sonntag, dem 15. Juni beginnt auf Leserunden.de wieder eine Leserunde zu »Alien Earth«. Sie beginnt mit »Phase 2« und dürfte einigermaßen nahtlos in »Phase 3« übergehen. Der Roman erscheint laut Verlagsangaben im August, was praktisch bedeutet, dass er Mitte, spätestens Ende Juli in den Läden sein wird.

Oh, und was ist eine Leserunde? Das gemeinsame Lesen und Diskutieren (oft mit Beteiligung des Autors) über das Internet. Mitmachen kann jeder, eine einfache, kostenlose Registrierung auf Leserunden.de genügt – und öffnet dazu die Tür für viele weitere Leserunden. Also: nichts wie hin!

PS: Das Link führt zur einführenden Diskussion der Leserunde. Einfach an das Ende springen, dort dürfte bald der Link auf die eigentliche Leserunde stehen. 

Von Menschen und anderen Monstern

frank.borsch am 5. Juni 2008 um 15:22

Cover Sammelband »Pan-Thau-Ra«Oder: Ein Trip in das Perryversum des William Voltz

Romanserien haben etwas von Menschen. Sie werden unvollkommen geboren, sie sind das Werk von vielen, sie durchlaufen eine stürmische Jugend, um schließlich in späteren Jahren in sich zu gehen und sich über das eigene Ungestüm der Jugend zu wundern.

Das gilt auch für Perry Rhodan. Die Serie ist die Schöpfung von K.H. Scheer und Walter Ernsting, eines Teams, und als Teamprojekt wird Perry Rhodan bis heute weitergeführt. Liest man heute die ersten Hefte der Serie, ist man frappiert über die vielen Widersprüche und Fehler und gleichzeitig berauscht von dem Potential der Serie. Dann die stürmische Jugend: Aufbruch in die Milchstraße, der Sprung nach Andromeda (und in die Vorzeit), der Sprung nach M87, schließlich nach Gruelfin – in immer weitere Fernen dringen die Menschen vor. Und schließlich mit – dem viel zu früh verstorbenen – William Voltz die Reife: Der Aufbruch in das Innere, Nicht-Helden wie Alaska Saedelaere, der Bruch mit dem Menschen-bleiben-immer-Sieger-Dogma, das Ende der Selbstzufriedenheit. Das Solare Imperium zerbricht, die Erde wird entvölkert und ES, der Übervater, wird entthront. Nicht länger ist ES, Superintelligenz und Mentor der Menschheit, übermächtig – und genauso wenig sind es die Menschen.

Menschen sind im Perryversum des William Voltz meist nur Nebenfiguren. Die Menschheit ist nicht mehr länger das auserwählte Volk einer höheren Entität, sondern (bestenfalls) sich selbst überlassen. Voltz' Charaktere sind oft Zerrissene. Getriebene. Schwache, die im entscheidenden Moment manchmal über sich selbst herauszuwachsen vermögen. Die manchmal im entscheidenden Moment erkennen müssen, dass sie ihm nicht gewachsen sind.

Ich gestehe, für mich stellt das Perryversum des William Voltz nach wie vor die Zeit der Serie dar, die mich am meisten berührt – und mit »Pan-Thau-Ra« (Amazon-Link) bot sich mir die Gelegenheit, in dieses Perryversum vorzustoßen. Die Trilogie, ursprünglich 2005/6 erschienen und jetzt neu als Sammelband aufgelegt, markiert in gewisser Weise den Höhepunkt meiner Arbeit für Perry Rhodan. Sie entstand nach meinen Ideen, ich schrieb den Auftaktband »Die Lebenskrieger«, der bis vor kurzem (»Alien Earth – Phase 3«, der im Juli erscheint, schlägt ihn) mein längster Roman war, und dazu betreute ich als Redakteur die beiden weiteren Bände der Trilogie von Andreas Brandhorst und Mark Hillefeld.

Mehr Freiheit bei Perry Rhodan geht nicht. Und »Pan-Thau-Ra« schöpft sie konsequent aus. Die Trilogie geht dem Schicksal des Sporenschiffs Pan-Thau-Ra nach, einem planetengroßen Gebilde, das der Kosmologie der Serie zufolge vor Äonen Leben und Intelligenz über das Universum streute. Es ist eine Geschichte, die vom Leben handeln sollte, aber tatsächlich vom Sterben berichtet. Es ist eine Geschichte von Angst, die blind macht, und von hehren Absichten und ihren grausamen Folgen. Es ist eine Geschichte, in der den Menschen bestenfalls eine Nebenrolle zukommt – und die gleichzeitig ohne Menschen undenkbar ist.

Menschen sind der Maßstab, an dem das Volk der Loower gemessen wird, das sich anschickt, das Sporenschiff Pan-Thau-Ra zu erobern. Die Loower sind Getriebene und im Glauben, es gebe keine Rücksichten im Kampf für die gerechte Sache, führen sie einen Vernichtungsfeldzug. »Die Lebenskrieger« zeichnet ihn nach.

Da ist Lifkom Tremter, terranischer Botschafter auf Oxtorne. Ein gewöhnlicher Mensch, der sich unter Übermenschen behaupten muss – und der erfahren muss, dass es auch für Übermenschen Grenzen gibt.

Und da ist schließlich Yun, der rotzfreche Junge von der Eiswelt Snowflake, vier Generationen davon entfernt, ein gewöhnlicher Mensch zu sein. Yun (Lebensphilosophie: »Friss Schnee, Mann!«) hat nur Verachtung für gewöhnliche Menschen übrig, und doch können nur sie ihn retten.

William Voltz, glaube ich, hätte Gefallen an Yun gefunden – und an »Pan-Thau-Ra«.

© 2008, Frank Borsch Beitrags-Link: http://www.alienearth.de/blog/?p=85

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Stranger than (science) fiction

frank.borsch am 29. Mai 2008 um 08:40

Szene aus »Alien Earth – Phase 1« Zwei (überaus hektische) Wochen sind seit der Premiere des Theaterstücks »Alien Earth – Phase 1« vergangen, und ich muss gestehen, dass ich mich von Zeit zu Zeit, wenn ich allein am Schreibtisch sitze, immer noch in den Arm zwicke, um sicher zu sein, nicht zu träumen.

Es ist einfach zu phantastisch.

Science Fiction und Theater, das sind zwei Welten, zwischen denen ein Abgrund klafft, zu weit eigentlich, um ihn zu überbrücken.

Und doch ist es geschehen. Martin Wigger, der Dramaturg, der »Phase 1« in eine Bühnenfassung brachte, die Regisseurin Simone Eisenring, das Ensemble des Theaterhauses Jena – sie alle haben den Sprung gewagt, das Unmögliche versucht.

Unmöglich? Ja. Denn Science Fiction steht seit Star Wars, also seit über dreißig Jahren, für großes Kino. Eye Candy, Futter für das Auge, von dem jeder früher oder später einmal genascht hat.

Es ist nicht einfach für einen gewöhnlichen SF-Autor gegen diese (Über)Macht der Bilder anzuschreiben, ja, manchmal scheint es sogar aussichtslos. Aber wir Autoren sind zum Glück nicht völlig wehrlos. Wir haben Textverarbeitungen, beinahe beliebigen Platz, unsere Ideen auszubreiten, und natürlich unsere Phantasie und Entschlossenheit (oder ist es Trotz?).

Unsere Worte sind mächtig. Potentiell. Sie können in den Köpfen der Leser ganze Welten entstehen lassen, sei es die der nahen Zukunft wie in »Alien Earth«, sei es in Millionen von Lichtjahren Entfernung oder in Alternativwelten.

Was das angeht, unterscheiden wir uns nur wenig von der Bühne. Zugegeben, dort agieren mit den Schauspielern echte Menschen, und vieles, was im Roman einen langen Absatz braucht, benötigt auf der Bühne nur eine Geste. Aber: Es ist schlicht unmöglich, die Welt des Jahres 2065 in Bühnenbilder zu packen, etwa Züge mit Überschussmenschen über die Bühne rollen zu lassen, den Frankfurter Hauptbahnhof nachzubauen oder Ekins Suche nach Paul Szene um Szene ins Bild zu setzen. Die Welt muss in der Phantasie der Zuschauer entstehen, das große Kino muss sich in den Köpfen abspielen.

Ist das in Jena gelungen?

Offen gestanden, ich bin der Letzte, der das beurteilen könnte. Das Stück hat in mir einen ganz eigenen Film heraufbeschworen. In Breitwand, hochaufgelöst, mit zahllosen Verästelungen. Ich fand mich in die Zeit des Schreibens zurückversetzt, erinnerte mich wieder an die vielen verworfenen Ideen und Varianten, ohne die ein lesenswerter Roman nicht entstehen kann.

Und das, finde ich, ist beachtlich. »Phase 1« ist ein komplexer, beinahe 500 Seiten umfassender Roman. Daraus ein Stück von 90 Minuten Länge zu machen, ist ein schwieriger, schmerzhafter Prozess, der in Jena bis zum Vortag der Premiere andauerte. Er bedeutet Kürzung um Kürzung und mit jeder von ihnen wächst die Gefahr, dass das, was das die Vorlage ausmacht, verloren geht. In Jena ist das nicht geschehen. Kompliment!

PS: Das Theaterhaus Jena steht kurz vor der Sommerpause. »Phase 1« wird im Herbst wieder im Programm sein.

© 2008, Frank Borsch Beitrags-Link: http://www.alienearth.de/blog/?p=83

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Beinahe zwei Monate …

frank.borsch am 12. Mai 2008 um 07:08

… sind seit meinem letzten Blog-Beitrag vergangen. Nichts passiert in dieser Zeit, was der Erwähnung wert wäre? Nein, im Gegenteil: Vor einigen Tagen ging die finale Fassung von »Phase 3« an den Verlag. Davor lagen die wohl anstrengendsten Wochen, die ich bisher als Schriftsteller durchlebt habe – und vielleicht auch die lohnendsten, dank meiner Lektorin Angela Kuepper, die wieder mit einem beinahe unerschöpflichen Vorrat an guten Ratschlägen aufgewartet hat.

»Phase 3« geht nun seinen Weg durch die verschiedenen Stationen der Herstellung und wird im August 2008 erscheinen – offiziell wenigstens, der Erfahrung nach wird der Roman bereits im Juli im Handel sein.

Viel früher dagegen steht ein Ereignis an, das mich offen gestanden immer noch verblüfft: die Theaterpremiere von »Phase 1«! Am Donnerstag, dem 15. Mai wird das Theaterhaus Jena in seiner Spielreihe »Schöne neue Welt« die Inszenierung des Romans von Martin Wigger uraufführen. Natürlich werde ich in Jena sein und später im Blog über meine Eindrücke berichten. Ich bin gespannt …